Dresden-Dakar-Banjul

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Dresden-Dakar-Banjul…

Ist der Name einer Rallye, die von Dresden bis zu Gambias Hauptstadt Banjul führt, über 7.500 km, quer durch sieben Länder.


Wenn man die Möglichkeit bekommt, Menschen zu helfen, andere Kulturen kennen zu lernen und seine eigenen Grenzen austesten zu können, dann sollte man diese Möglichkeit nutzen.

Ich fahre mit bei der „Diesel & Dust Challenge“, über die Schotterpisten Marokkos, durch das Atlasgebirge, die Ausläufer der Sahara und den Westafrikanischen Strand. Drei Wochen Fahrt in einem Gebrauchtwagen für weniger als 1.000 €- und immer ein Ziel vor Augen: den Wagen heile nach Gambia zu bringen, um bei der abschließenden Versteigerung des Rallye-Boliden möglichst viel Geld für wohltätige Zwecke einfahren zu können. So lässt sich die Rallye Dresden-Dakar-Banjul kurz beschreiben.


Natürlich steckt noch  viel mehr dahinter, als eine dreiwöchige Autofahrt mit 50 Teams gen Süden nach Afrika. Es geht darum, Eindrücke zu sammeln und zu verarbeiten, die man so noch nicht erlebt hat; seine eigenen Limits zu erkennen. Es geht darum, den Menschen in Afrika zu helfen, die Hilfe nötig haben, mit besserer Bildung, besseren Lebensbedingungen und medizinischer Betreuung.


Für all das steht die „Diesel & Dust Challenge“- und genau deshalb möchte ich an dieser Rallye teilnehmen und meinen Teil dazu beitragen.


Die Versteigerung der Fahrzeuge sowie die Verteilung der Geld- und Sachspenden wird von der DBO (www.dbo-online.com)  organisiert und überwacht. Die Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, sich vor Ort ein Bild zu machen und bei den Spendenübergaben dabei zu sein. So ist gewährleistet, dass Ihre Spende auch wirklich ankommt.